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Die größten Unwahrheiten der Mobilfunkkritiker
Da bisher ein umfassender
Argumentationskatalog gegen die Unwahrheiten und Lügen der Mobilfunkgegner in der
öffentlichen Diskussion fehlt, soll im folgenden eine Übersicht über die am meisten
zitierten Behauptungen am Beispiel der Bürgerwelle und die tatsächliche Sachlage gegeben werden. Die unten
aufgeführten Punkte sind nur die am häufigsten genannten unwahren
Behauptungen.
Das
Beispiel Schnaitsee zeigt, wie schädlich Mobilfunk ist Bei den Untersuchungen wurden darüber hinaus noch verschiedene
Infektionen bei den Tieren nachgewiesen. Festgestellt wurde auch, dass die Fehl- und
Frühgeburten in den Jahren 97 und 98, trotz weiter in Betrieb befindlicher
Mobilfunksendeanlage, kontinuierlich wieder zurückgegangen sind. Die Probleme mit der
reduzierten Milchleistung der Kühe traten erst Anfang 1997 auf. Auch hier hat Herr
Altenweger im Interview mit der BLW zugegeben, dass ein viertel der Kühe zu diesem
Zeitpunkt altmelkend (d.h. nicht trächtig) waren und so die Milchqualität verringert
wurde. Nachdem diese Tiere alle geschlachtet waren, stieg die Qualität der Milch wieder
an. Die Eingangsleistung einer Antenne ist biologisch irrelevant: Elektromagnetische Wellen zeigen eine
veränderte Krebsrate bei Mäusen Dr. Repacholi hat bestätigt,
dass die Ergebnisse seines Versuchs nicht auf den Menschen
übertragbar sind und dass die derzeitigen Grenzwerte einen ausreichend Schutz vor
den Schädigungen durch Elektromagnetischen Wellen bieten. Dr. Repacholi ist bei der WHO
für die Grenzwerte von Elektromagnetischen Wellen zuständig, die als Vorschlag von
nationalen Gremien gedacht sind. In Deutschland sind diese Vorschläge in die Bundesimmissionsschutzverordung übernommen worden Direkt unter
der Mobilfunkantenne ist die Strahlung am höchsten 1 m 2 m 10 m 12 m 15 m 100 m 200 m 500 m 3822 955,4 38,21 26,54 16,98 0,38 0,09 0,01 0,4 0,3 0,07 0,3 0,03 0,25 0,05 0,02 E-Netz-Basisstation (1800 MHz), Antennenhöhe 10 m,
Leistung 2 x 12 Watt, Sektorantenne (Gewinn: 16 dBi / Antennenfaktor 40), Kabeldämpfung 3
dB Messprotokoll: Ing.Büro Honisch, 72813 St. Johann. Alle Werte in µW/ cm2
(Mikrowatt pro Quadratzentimeter). Gesetzlicher Grenzwert: 900 µW/ cm2 In den Vortragsunterlagen der Bürgerwelle sind diese Werte unkenntlich gemacht. Mobilfunkantennen haben bauartbedingt eine starke
Richtcharakteristik und einen hohen Antennengewinn in eine bestimmte Richtung. Ein hoher
Antennengewinn bedeutet, dass die Energie in eine Richtung gebündelt und abgestrahlt
wird. Bei Mobilfunkantennen ist dies eine leicht zur Erde geneigte horizontale
Ausrichtung. Direkt unter der Antenne ist das Signal zehntausendmal schwächer als in der
Hauptrichtung. Da man nach unten nur eine kleine Strecke aber horizontal
eine größere Strecke funktechnisch überwinden will, ergibt sich aus dieser Bauform der
Antenne eine nahezu gleichmäßige Leistungsverteilung um die Antenne. Unter der Antenne
ist die Leistung je nach Antennentyp ähnlich hoch, wie 100 bis 300Meter von der Antenne
entfernt. Diese elektromagnetischen Felder direkt unterhalb der Antenne liegen in der
Regel mindestens um den Faktor 1000 unter den gültigen Grenzwerten und in Bereichen, die
sogar die Bürgerwelle als ungefährlich ansieht. Man sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen zu
erwähnen, dass Hochfrequenzsignale, wie zum Beispiel im Mobilfunknetz bei 900 MHz, in nur
einem Meter Entfernung zur Antenne um den Faktor 1.000 kleiner sind als direkt an der
Antenne. In 3 Meter Entfernung sind die Signale 10.000 mal, in 10 Meter Entfernung 100.000
kleiner als an der Antenne. Dies gilt unabhängig vom Antennegewinn und
Strahlungsrichtung. Nach diesen ersten 10 Meter verlangsamt sich der Leistungsabfall
zunehmend. Auch diese physikalisch Gesetzmäßigkeiten werden von der Bürgerwelle
angezweifelt und als Lügen der Mobilfunknetzbetreiber bezeichnet. Gefahr durch Mobilfunk wurde in der "Kärtner Studie" nachgewiesen: Es wurden u.a. Daten über die Umweltsituation, gesundheitliche
Beschwerden, Psychische Befindlichkeit, Schlafqualität und dem Bereich des Gedächtnisses
erhoben. Die Ergebnisse wurden nicht durch ärztliche Untersuchung festgestellt, sonder
durch Befragungen und Geschicklichkeitstests. Bis auf dem Bereich der
Herz-Kreislaufbeschwerden wurden keine Zusammenhänge mit der Höhe von
elektromagnetischen Feldern durch den Mobilfunk festgestellt. Durch die sehr geringe Zahl
der befragten und getesteten Personen ist ein statistisch Zusammenhang mit dem Mobilfunk
daher nicht möglich (Gruppe der Personen über 2 mW/m2 war wesentlich
kleiner als die anderen Gruppen). Prof. Kundi kann aber nachteilige gesundheitliche
Auswirkungen nicht ausschließen und schlägt deshalb vor ähnliche, Untersuchungen in
größerem Maßstab durchzuführen. Von einem eindeutigen Beweis der
Gesundheitsschädlichkeit ist in der ganzen Untersuchung nichts zu lesen. Im Gegensatz dazu zeigt diese Studie deutlich, dass die
meisten aufgetretenen Symptome und Beschwerden eine Zusammenhang mit den Befürchtungen
negativer gesundheitlicher Auswirkungen von Mobilfunkbasisstationen zeigen, unabhängig
von der Höhe der gemessenen Feldstärken. Hier wird sichtbar, dass die Angst vor
Mobilfunk Ursache verschiedenster Beschwerden ist. Diese Ängste werden z.B. durch
Organisationen, wie die Bürgerwelle massiv geschürt. Die von der
Bürgerwelle als Fakt dargestellten Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk, wie
Schlafstörungen, Impotenz, Kopfschmerzen, Depressionen, Migräne,
Konzentrationsstörungen und sogar Halluzinationen, konnte nicht bestätigt werden. Die Grenzwerte sind fahrlässig und liederlich Darüber hinaus gibt es in Italien einen zusätzlichen
Grenzwert von 10 Mikrowatt pro Quadratzentimeter innerhalb von Gebäuden. Der spezielle
schweizer Grenzwert von 4 Mikrowatt pro Quadratzentimeter gilt nur für sog.
"empfindliche Nutzbereiche". Diese Sondergrenzwerte werden absichtlich und
fälschlicherweise von der Bürgerwelle als allgemein und überall gültige Werte in
diesen Länder dargestellt. Da Gebäudewände und Dächer (Ziegel) elektromagnetische
Wellen durch Mobilfunksendanlagen in der Regel um den Faktor 100 bis 1000 dämpfen, werden
auch die Grenzwerte der strengeren Vorschriften in einigen anderen Ländern in Deutschland
eingehalten. Welche Ausführungsbestimmungen in der ehem. UdSSR galten, ist nicht bekannt.
Die Einhaltung dieser Grenzwerte wurde nicht kontrolliert. Aber auch dieser Grenzwert wird
von allen Mobilfunksendeanlagen in Deutschland eingehalten. Im Gegensatz zu vielen anderen
Ländern wird in Deutschland jede Mobilfunksendeanlage auf Einhaltung der Grenzwerte
überprüft. Jede Änderung der Leistung oder der Antennenart und Ausrichtung muß
angezeigt werden. Die Grenzwerte für den Mobilfunk sind im Bundesland Salzburg
genauso hoch wie auch sonst in Österreich und. Durch die Landessanitätsdirektion
Salzburg wurde ein Vorsorgegrenzwert (Salzburger Resolution) der weit unter dem
offiziellen Grenzwert in Österreich liegt (1 Mikrowatt pro m2), auf Grundlage der bereits
erwähnten Studie von Prof. Röschke vorgeschlagen. Auch hier hat sich Prof. Röschke
deutlich gegen den Mißbrauch und der Mißintepretation seiner Studie durch die
Landessanitätsdirektion Salzburg gewehrt. Ein Mobilfunknetz kann bei Einhaltung dieser
Werte nicht betrieben werden. Auch im Bundesland Salzburg werden
diese Werte nicht eingehalten! Neben den länderspezifischen Grenzwerten gibt es noch die
Grenzwertempfehlungen verschiedener mobilfunkritischer Institute wie z.B. des ECOLOG-Instituts, des Nova Instituts sowie des
Bundesverbands gegen Elektrosmog. ECOLOG hält eine Absenkung der Sicherheitsabstände des
D- und E-Netzes um das 20 bis 30-fache des derzeit von den Behörden festgelegten Wertes
für erforderlich. Der Bundesverband gegen Elektrosmog geht in seiner Forderungen
noch weiter, bei Einhaltung seiner Empfehlung (0,0001 Watt pro cm2 für den
Wachbereich und 0,000001 Watt pro cm2 für den Schlafbereich ) können Mobilfunknetze
nicht mehr betrieben werden. Grenzwerte berücksichtigen nur thermische Effekte: In Großbritannien müssen die Handys mit Warnhinweisen versehen werden Die Krankheit
trat in England erstmals 1986 bei Rindern auf. Die Epidemie erreichte dort mit über
37.000 Fällen im Jahr 1992 einen Höhepunkt. Seitdem ist die Erkrankungsrate in England
rückläufig, 1999 wurden nur noch ca. 2000 Fälle beobachtet. Das epidemieartige
Auftreten der Erkrankung und das Fehlen einer zeitlichen Korrelation mit der erst in den
späten 90er Jahren stark zunehmenden Verbreitung des Mobilfunks machen deutlich, daß ein
Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Erkrankung und den
elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks nicht besteht. Mehr Tumorerkrankungen in Vollersode
durch Mobilfunk und Radar Mobilfunk führt zu biologischen Störungen Auch
bei einer schwedischen Studie aus dem Jahr 1999 konnte z.B. keine höhere Rate an
Hirntumoren bei Mobiltelefonbenutzern festgestellt werden. Mobilfunk fördert Krebs und schwächt das Immunsystem
Das RWTH Aachen und die Humboldt Universität sehen
überhaupt keinen Handlungsbedarf bei den bestehenden Grenzwerten für
Mobilfunksendanlagen. Das Öko-Institut fordert ebenfalls keine Senkung der Grenzwerte,
sondern ein Minimierungsgebot bei elektromagnetischen Feldern und Schutzzonen um Schulen,
Krankenhäuser und Kindergärten ohne direkt dafür spezielle Grenzwerte vorzuschlagen.
Nur das Ecolog-Institut schlägt einen Grenzwert von 500000 Mikrowatt/m2 (0,5
W/ m2 = 50 Mikrowatt/cm2) vor. Für Orte mit empfindlicher Nutzung
(Wohngebiete, Schulen, Spielplätze, Kindergärten) werden 10000 Mikrowatt/m2
(0,01 W/ m2= 1 Mikrowatt/cm2) gefordert. Nur aufgrund von Eigenbewertungen einzelner Gutachten kommt
das Ecolog-Institut zur Behauptung, dass die Grenzwerte geändert werden sollen. Die
Verfasser der Studien selbst kommen zu anderen Schlußfolgerungen. Keine einzige
begutachtete Studie der Ecolog-Untersuchung (über 150 Studien) zeigt nachweislich
irgendwelche Effekte unterhalb der zur Zeit gültigen Grenzwerte im Hinblick auf die Höhe
der elektromagnetischen Felder von Mobilfunksendestationen. Die Ecolog-Studie wurde im April 2000 fertiggestellt (die
anderen drei Studien Ende 2000). In einer Veranstaltung zum Thema Mobilfunk im
niedersächsischen Lohnde im selben Monat sagte der geladenen Vertreter des
Ecolog-Instituts Hartmut Voigt, dass die Anwohner der örtlichen Mobilfunksendestation im
Lohndener Kirchturm elektromagnetische Strahlung nicht fürchten müssen. Im weiteren
seiner Ausführungen, stellte der Mitarbeiter des Ecolog-Instituts klar, dass für
Handynutzer die Mobilfunkanlage in jedem Fall von Vorteil ist, da durch den kürzeren Weg
vom Mobiltelefon zum Sender die Strahlung wesentlich verringert wird. Mobilfunk führt zu einer Veränderung der Gehirnströme 1994 bekam Herr
Klitzing von der Forschungsgemeinschaft Funk den Auftrag, den von ihm propagierten
Einfluß von extrem niedrigen gepulsten Hochfrequenzfelder auf das EEG unter seriösen
wissenschaftlichen Bedingungen nachzuweisen. Es gelang ihm nicht. Das hält Herrn Klitzing
aber nicht davon ab, immer wieder in der Öffentlichkeit das Gegenteil zu behaupten und
als renommierter Spezialist aufzutreten. Tatsache ist, dass es etliche Untersuchungen gibt, die die
Behauptungen von Herrn Klitzing widerlegen (Klinikum Großhadern, 1999, München; CETECOM,
1994, Essen; Joachim Röscke, 1997, Mainz; Neurologische Universitätsklinik, 1995,
Bochum; Akademie für Technikfolgenabschätzung, 1995, Baden-Württemberg). Zwar konnten
in einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin 1998 in einer
von mehreren Testreihen bei eingeschaltetem Mobiltelefon eine Veränderung der
Gehirnaktivitäten aufgezeigt werden, doch waren die Leistungsdichten bei diesem
Experiment um 2000 mal stärker, als die Werte beim Versuch von Herrn Klitzing. Eine 1996 von der Universität Lübeck veröffentliche
Studie beschrieb ebenfalls Veränderungen in den Hirnströmen von untersuchten Personen.
Kritiker merkten dazu an, die Probanden seien während der Messung schlicht eingeschlafen,
wogegen die Untersucher sofort protestierten. Ob es Menschen gibt, die besonders sensibel
auf elektromagnetische Ströme und Felder reagieren, ist jedoch nicht bewiesen. Mobilfunk vermindert die Melatoninproduktion Auch bei der Rinderstudie wurde die
Melatoninkonzentration bei den Tieren im Abhängigkeit der elektromagnetischen Feldern auf
den Bauernhöfen gemessen. Im Gegensatz zu den Anschuldigungen der Bürgerwelle konnte
eine Reduzierung der Melatoninwerte bei den Rindern in der Nähe von Mobilfunksendeanlagen
nicht festgestellt werden. Stattdessen konnte dort eine leichte Erhöhung des
Melatoninspiegels bei den Tieren während der Nacht beobachtet werden. Hinweis der Redaktion: Mobilfunk öffnet die Bluthirnschranke Übrigens war die
Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke bei kontinuierlichen ungepulsten Wellen doppelt so
hoch, wie bei gepulsten elektromagnetischen Wellen. Durch die Größe bedingt, nehmen
Ratten in diesem Frequenzbereich bei gleicher Bestrahlungsleistung 20 mal mehr Energie
auf, als der Mensch. Dies sollte bei allen Untersuchungsergebnissen mit Kleintieren
beachtet werden. Ein anderer Teil der Untersuchungen dieser schwedischen
Studie ging der Frage nach, ob elektromagnetische Felder Krebs fördernd wirken können.
Diese Annahme konnte weder bei ungepulsten noch gepulsten Wellen bestätigt werden. Die
Ergebnisse dieses Teils der Studie werden von den Mobilfunkgegenern verschwiegen. Anmerkung der Redaktion: Zur Öffnung der menschlichen Blut-Hirn-Schranke folgende
ineressante Feststellung des Krebsinformationsdienstes: "...Besonders die sehr bösartigen Formen von
Hirntumoren erfordern grundsätzlich eine Kombination von Operation, Bestrahlung und
Chemotherapie. Letztere kann bei Tumoren im Gehirn allerdings nur in begrenztem Umfang
sinnvoll eingesetzt werden, da die meisten zur Krebsbehandlung verwendeten Medikamente nur
schlecht an ihren Zielort im Gehirn gelangen. Ursache ist die Blut-Hirn-Schranke,
eine Art Filter in den Blutgefäßwänden des Gehirns, der nur für bestimmte Substanzen
durchlässig ist..." Bei der Behandlung von Tumorerkrankungen des Gehirns wäre
also eine Öffnung der Blut-Hirn-Schranke wünschenswert, das ist jedoch bisher
nicht gelungen. Wenn die Behauptung der Bürgerwelle also nur annähernd richtig wäre, könnten die
elektromagnetischen Felder des Mobilfunks tatsächlich dazu beitragen, solchen Menschen zu
helfen. Mobilfunk ist bereits unterhalb der Grenzwerte gesundheitsschädlich Niederfrequent gepulste Fernsehsignale
haben andere Eigenschaften Gepulste
Signale kommen nicht nur in der Funktechnik vor, sondern auch vielfältig in jeder
Wohnung. Dimmer, zur Helligkeitsregelung von Lampen, Bildschirme, wie Fernseher und
Computermonitore, Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren, Satellitenreceivern,
Hausantennenverteilanlagen, sowie die "Schnurrlosen Telefone" erzeugen weit
größere gepulste Elektromagnetische Felder, wie der Mobilfunk. In Zukunft werden
Anwendungen, wie das Internet aus der Steckdose und "Drahtlose Stereoanlagen"
dazukommen. Was weiß die Telekom? In der englischen Orginalversion steht, dass dies der
durchschnittliche Wert war, d.h bei einer Pulsung von 217 Hz, beträgt die Leistungsdichte
des Sendesignals acht mal soviel wie der Durchschnitt (800 Mikrowatt/ cm2) und
ist somit fast doppelt so stark, wie der deutsche Grenzwert. In der deutsche Übersetzung
(durch Bürgerwellenprotagonist Siegfried Zwerenz) fehlt der Hinweis auf den Durchschnitt!
Leider ist der Versuch in der Veröffentlichung sehr schlecht dokumentiert um weitere
Aussagen über die Ergebnisse machen zu können. Es reicht aber, um
die Behauptungen der Bürgerwelle eindeutig zu widerlegen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden bereits 1996 bei der
Telemetriekonferenz in Garmisch-Partenkirchen von der Telekom autorisiert vorgetragen und
das Abstrakt im Programmheft veröffentlicht. Von einer Verheimlichung kann keine Rede
sein. Wahrscheinlich aus Verärgerung darüber, dass nach Ende der Forschungsarbeiten
Prof. Dr. Semm keinen weiteren Folgeauftrag erhielt, behauptet er nun, dass er die
genannten Effekte bereits bei 200 Nanowatt/cm2 gemacht hätte. Für diese
Aussage gibt es keinerlei wissenschaftlichen Nachweis. Mittlerweile erstellt Prof. Dr.
Semm als Mobilfunkgegner Gutachten zu Mobilfunksendeanlagen, die jeglicher
wissenschaftlicher Grundlage entbehren und wohl eher rein finanzielle Hintergründe haben.
Werner
Rixner, im Oktober 2001
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