Zusammenfassung:
In der Diskussion um die Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlen wird betont, dass vor allem die impulsförmig
modulierte Hochfrequenz des GSM-Standards biologisch wirksam sein soll. Die bekanntlich
relativ hohen Feldstärken von Rundfunk und Fernsehen seien dagegen nicht so relevant. In diesem
Beitrag werden die Impulsflankensteilheiten der GSM-Signale mit denen der Fernsehsignale verglichen.
Das Ergebnis zeigt, dass die Spektralanteile der GSM-Impulse auch im Spektrum der Fernseh-Synchronimpulse
enthalten sind, diese weisen jedoch eine um ein Vielfaches höhere Impulsflankensteilheit
auf. Eine Berücksichtigung der landesweit herrschenden Strahlungsintensitäten von Mobilfunk
und Fernsehen kann zur Aussage führen, dass die seit über 50 Jahren weltweit eingeführte Fernseh-
Technik die Behauptung der biologischen Schädlichkeit der Impulsflankensteilheit digital modulierter
Hochfrequenz widerlegt.
Die vollständige Veröffentlichung
"Eine Analyse zur häufig behaupteten Schädlichkeit digital modulierter Mobilfunkstrahlen" finden sie hier als pdf-Dokument (10 Seiten, ca. 190 kB)