Die Irrtümer des Lebrecht v. Klitzing

Herr v. Klitzing (nicht zu verwechseln mit dem Bruder und Nobelpreisträger Klaus von Klitzing) wird immer wieder als einer der renommiertesten deutschen Spezialisten und Strahlenexperten auf dem Gebiet der gesundheitlichen Gefahren des Mobilfunks bezeichnet (z.B.: Süddeutsche Zeitung / Neueste Nachrichten vom 24./25. Februar 2001). Auch bei den öffentlichen Anhörungen zum Thema im Bayerischen Landtag am 07.12.2000 und am 02.07.2001 im Bundestag wurde Herr von Klitzing als Experte eingeladen.

Anmerkung der Redaktion:
Die Bezeichnung «Medizinphysiker» ist kein offizieller Akademischer Grad.

Dr. Lebrecht v. Klitzing, Medizinphysiker und ehemaliger (Anm. d. Red.) Leiter des Klinisch-Experimentellen Forschungslabors der Universität Lübeck, soll weltweit einer der ersten gewesen sein, der mit dem EEG (Elektroenzephalogramm = Aufzeichnung der Hirnstromtätigkeit) biologische Effekte als Folge gepulster elektromagnetischer Felder fand. Es sollen EEG- Veränderungen auch noch bei 100 Nanowatt pro Qadratzentimeter (100 nW/cm2 = 0,1 Mikrowatt pro cm2 = 1000 µW/m2 = 0,001 W/m2) gemessen worden sein (Quelle: Zeitschrift WOHNUNG + GESUNDHEIT Heft 3/98-Nr. 86 und ÖKO-TEST Magazin 4/2001). Die Grenzwerte in Deutschland liegen für das D-Netz bei 470.000 bzw. E-Netz bei 950.000 nW/cm2.

Dr. Lebrecht v. Klitzing behauptet:

"Gepulste Mikrowellen mit sehr geringen Leistungen wirken auf das menschliche EEG. Es könnte sein, dass die intrazelluläre Kommunikation gestört wird. Die wissenschaftliche Erklärung hierfür ist noch schwierig. Dennoch, es treten Effekte auf. Das Gehirn reagiert auf diesen Reiz erst nach einigen Minuten, nicht unmittelbar. Die Peaks bleiben erstaunlich lange Zeit nachweisbar, einige Stunden bis wenige Tage, auch, wenn die Strahlenquelle, in diesem Fall das D- oder E- Netz- Handy, längst ausgeschaltet ist. Das ist eine ungewöhnlich lange Reaktion auf einen kurzen Reiz."

(Quellen: RISIKO MOBILFUNK - Funkenflug Initiativegruppe, Postfach 42, 74583 Rot am See; Internetseite: http://www.funkenflug1998.de/wissen/w_b_ausf/bsp_eeg.htm; September 2001, sowie aus: Sonderdruck WOHNEN+GESUNDHEIT, Heft 90,1999)

Aus den bisher publizierten Arbeiten von Herrn v. Klitzing waren die von ihm durchgeführten Versuche durch andere Wissenschaftler aber bisher nicht nachvollziehbar. Sie wurden mittlerweile schon mehrfach widerlegt, u.a. durch Klinikum Großhadern, 1999, München; CETECOM, 1994, Essen; Joachim Röschke, 1997, Mainz; Neurologische Universitätsklinik, 1995, Bochum; Akademie für Technikfolgenabschätzung, 1995, Baden-Württemberg. Alle aufgeführten Institute und Wissenschaftler konnten die von Herrn v. Klitzing aufgestellten Behauptungen nicht bestätigen. Es wurden keinerlei Effekte nachgewiesen.

Die Aufgabe der Studie von CETECOM z.B. bestand darin, sich mit den Versuchen von Herrn v. Klitzing kritisch auseinanderzusetzen und mit der Unterstützung von Herrn v. Klitzing eine Dokumentation zu erstellen, damit eine Überprüfung der Ergebnisse durch andere Wissenschaftler möglich ist.

Die Ergebnisse dieser Arbeit sind in Kurzform folgend zusammengestellt:

Dr. L. v. Klitzing hat nach eigenen Angaben 26 Versuche durchgeführt; 21mal ist nach seiner Interpretation der Effekt aufgetreten. Aus der Literaturrecherche sind 6 unterschiedliche Versuche identifizierbar. Die Versuche sind in den Veröffentlichungen nicht ausreichend dokumentiert, so daß eine Reproduktion durch andere Wissenschaftler nicht möglich wäre. Die Ergebnisse sind so dargestellt, als seien sie bereits wissenschaftliche Erkenntnis. Dr. L. v. Klitzing und CETECOM haben gemeinsam 3 Versuche durchgeführt, wobei einmal nach der Aussage von Dr. L. von Klitzing der Effekt aufgetreten ist. Die Versuche wurden von Dr. L. v. Klitzing und CETECOM unabhängig ausgewertet. Dr. L. v. Klitzing hat sich bei der Bewertung der EEGs ausschließlich auf die Auswertung der Alphawellen konzentriert. Das Ergebnis ist, daß bei Einbrüchen der Alphawelle die Delta- und Thetawelle ansteigen. Dieser Effekt tritt bei Verlust der Aufmerksamkeit des Probanden auf und wird von Medizinern zur Vagilanzkontrolle herangezogen.

Mediziner halten eine durchgängige Versuchsdauer von über einer Stunde für zu lang; sie empfehlen maximal 15 Minuten. EEGs schwanken von Natur aus sehr stark. Dr. L. v. Klitzing hat bei seinen Versuchen keine EEG-Experten hinzugezogen. Es wurden keine statistischen Auswertungen vorgenommen (keine Korrelationen, keine Wahrscheinlichkeitsaussagen, keine Kontrollgruppenvergleiche). Es wurden keine dokumentierten Versuche ohne Exposition durchgeführt. Das Ein- und Ausschalten des Hochfrequenzfeldes konnte vom Probanden wahrgenommen werden (kein Blindversuch).

Die Auswertungsergebnisse wurden im quadratischen und nicht im logarithmischen Maßstab dargestellt. Dies kann leicht zu Fehlinterpretationen führen. Bei der digitalen Signalverarbeitung wurden Fehler gemacht (Aliasing, ungünstiger Frequenzabstand), was insbesondere bei der Betrachtung von Kurzzeitspektren zu massiven Fehlern führt. Das bei den Versuchen verwendete gepulste HF-Signal unterscheidet sich von einem kontinuierlichen praktisch kaum, da die in der Modulation enthaltene Leistung (Information) verschwindend klein gegenüber der Trägerleistung ist. Damit ist die Bedeutung, die L. v. Klitzing der Modulation beimißt, in Frage zu stellen.

Die physikalischen Unterschiede zwischen den durchgeführten Versuchen und den realen Verhältnissen beim digitalen Mobilfunk sind signifikant. Es können daher keine Rückschlüsse aus den Versuchen auf irgendwelche biologischen Wirkungen beim digitalen Mobilfunk gezogen werden. Keiner der in der Studie betrachteten Unterschiede wurde von Dr. L. v. Klitzing untersucht oder zumindest diskutiert.

Es ist nicht nachgewiesen, ob überhaupt ein Effekt aufgetreten ist. Die Ergebnisse konnten bisher nicht durch andere Wissenschaftler reproduziert werden. Es kann daher nicht über wissenschaftliche Erkenntnisse gesprochen werden. Zwischen den durchgeführten Versuchen und den realen Verhältnissen beim digitalen Mobilfunk bestehen signifikante Unterschiede. Es können keine Rückschlüsse aus den Versuchen auf irgendwelche biologischen Wirkungen beim digitalen Mobilfunk gezogen werden.

Quellennachweis:
Der Einfluß von gepulsten elektromagnetischen Feldern auf das Elektroenzephalogramm von Menschen
Edition Wissenschaft Nr. 9 der Forschungsgemeinschaft Funk (FGF) vom Juli 1996
Zusammenfassung
Vollständige Ausgabe als pdf-File (1049kB)
Newsletter der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. vom Februar 1996 mit Bericht über Pressekonferenz ab Seite 12

Soweit der Untersuchungsbericht der CETECOM zu den Arbeiten von Herrn v. Klitzing. Mittlerweile haben sich mehrere Institute im Rahmen einer groß angelegten Bewertung von wissenschaftlichen Studien zum Thema Mobilfunk mit den Untersuchungen von Herrn v. Klitzing befasst. Nach der Veröffentlichung dieser Studien zum Thema Mobilfunk müssen die Untersuchungen und Aussagen von Dr. Lebrecht von Klitzing in starken Zweifel gezogen werden. Es stellt sich mittlerweile die Frage der Reputation von Herrn v. Klitzing.

Die bewertenden Studien selbst sind im Internet unter folgender Adresse nachzulesen:
http://www.fz-juelich.de/mut/publikationen/mut_pub.html

Hier sind die oben genannten Untersuchungen aufgeführt, die einen umfassenden Überblick über den derzeitigen Forschungsstand in Sachen Mobilfunk bieten und eine Bewertung von über 350 Studien zu diesem Thema durchführen. Unter den bewerteten Instituten befindet sich auch das Öko- und das Ecolog-Institut, die nicht gerade als mobilfunkfreundlich eingestuft werden können. Die Ergebnisse der zusammenfassenden Studien zeigen, dass auch ein Doktor an einer deutschen Universität scheinbar vor Lügen und Unwahrheiten nicht zurückschreckt, wenn es um Ruhm und Publicity geht.

Drei von vier Institute gehen auf die Veröffentlichungen von Herrn v. Klitzing ein:

  • Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit,
    RWTH Aachen Pauwelsstraße 20, 52074 Aachen
  • Ecolog-Institut Nieschlagstr. 26, 30449 Hannover
  • Öko-Institut e.V. Nukleartechnik und Anlagensicherheit Elisabethenstraße 55-57, 64283 Darmstadt

In den Arbeiten sind folgende Aussagen zu den Studien von Herrn von Klitzing nachzulesen:

RWTH Aachen, J. Silny

Eine den abgesteckten Rahmen sprengende, aber im deutschsprachigen Raum kontrovers diskutierte Arbeit von L. von Klitzing (1995) baut auf die Annahme und Bewertung vom EEG auf. Dabei wird die Wirkung einer 150 MHz-Welle mit einer 212 Hz-Pulsmodulation auf das EEG von 17 Probanden untersucht. Das Alter der Versuchsprobanden liegt zwischen 20 und 29 Jahren. Das applizierte Nahfeld wird im Bereich des Nackens mit einer Spule erzeugt, wobei die magnetische Flußdichte etwa 1 Mikro Tesla betragen soll. Für die Leistungsdichte 6 cm Tief im Gehirn wird die Leistungsdichte kleiner als 1 Mikrowatt pro cm2 (0,01 W/m2) angegeben. Die Probanden liegen während der Untersuchung mit geschlossenen Augen, ihr Wachzustand wird über die periodische Betätigung einer Kontrolltaste überprüft. Innerhalb der nicht näher definierten Untersuchungszeit wird das Feld 2-3 mal für Probanden blind jeweils für 15 Min. eingeschaltet. Zur Überprüfung des Feldeinflusses wird das EEG von der standardisierten Lokalisation O1/O2 respektive P3/P4 abgeleitet und der Fast-Fourrier-Transformation unterzogen. Die Spektren werden visuell verglichen, die Arbeit beinhaltet keine Angaben über statistische Bewertung und die dabei erzielten Resultate. Exemplarisch werden nur einige Verläufe der Leistungsdichten jeweils aus der 1. und 2. Kontroll- und Feldphase präsentiert. Aus der Beschreibung geht nicht hervor, ob diese Aufzeichnungen von der gleichen Versuchsperson stammen, oder ob sie beliebig zusammengesetzt wurden. Die Aufzeichnungen der Leistungsdichten für kurze Intervalle, jeweils verglichen aus einer Kontroll- und nachfolgender Feldphase, weisen ähnliche Verläufe mit unterschiedlichen Amplitude der Leistungsdichten auf. Die Verläufe der Spektraldichte aus der ersten Kontroll- und Feldphase sind mit den drauffolgenden Kontroll- und Feldphasen nicht vergleichbar. Trotzdem wird vom Autor die Hypothese aufgestellt, dass die Feldexposition die intrazelluläre Kommunikation im ZNS durch die niederfrequente Umhüllende des hochfrequenten Signals beeinflußt. Die präsentierten Daten liefern jedoch keine nachvollziehbare Grundlage für eine derartige Behauptung.

Ecolog-Institut

Erste Experimente von v. Klitzing (1995) mit EEG-Aufnahmen während der Exposition der Probanden durch gepulste Hochfrequenzfelder mit Ähnlichkeiten zu den Feldern des Mobilfunks (150 MHz, 217 Hz, Leistungsdichte im Puls im Gehirn in 6 cm Tiefe unter 10-2 W/m2), die Veränderungen im Wach-EEG aufzeigen, wurden wegen unzureichender Dokumentation in Zweifel gezogen.

Öko-Institut e.V.:

Im Rahmen der Arbeit <von Klitzing 1995> wird der Einfluß niederfrequenter gepulster elektromagnetischer Felder auf das menschliche EEG untersucht. Dabei wurden Frequenzen von 150 MHz mit einer Pulsung von 217 Hz verwendet. Die 17 Probanden wurden dreimal einer 15 Minuten andauernden Exposition ausgesetzt.
Die Arbeit fand in einem schmalen Frequenzband um ca. 10 Hz einen Resonanzeffekt im EEG, die <von Klitzing 1995> als eine Aktivierung oder Generierung eines EEG-Signals im Gehirn durch das äußere Feld interpretiert wird, als Interferenz zwischen der externen periodischen Anregung und einem biologischen "Zeitgeber". Von Klitzing stellte die Hypothese auf, dass interzelluläre Kommunikationspfade, die auf Aktivitäten an der Membran basieren, durch die Magnetfelder gestört werden, die mit konstanten Sequenzen von niedrigen Frequenzen gepulst werden.

Die Arbeit <von Klitzing 1995> ist sehr kurz gehalten, so dass einige für die Beurteilung der Arbeit notwendigen Parameter nicht dokumentiert wurden. Da es sich bei dieser Arbeit um eine Arbeit handelt, bei der ein biologischer Effekt durch ein externes Feld gefunden wurde, wäre eine ausführliche Dokumentation sowohl des Versuchsablaufes wie auch der Auswertung von großer Bedeutung für die Diskussion. Dies wäre eine Grundvoraussetzung, um die Reproduzierbarkeit des gefundenen Effekts durch andere Forschungsgruppen überprüfen zu können.

Wie aus oben angegebenen Arbeiten ersichtlich, hat Herr v. Klitzing nicht, wie immer wieder behauptet, bei 1000 Mikrowatt pro m2 Effekte gefunden (Quelle: ÖKO-TEST Magazin 4/2001), sondern bei 10000 Mikrowatt pro m2. Dieser von Herr v. Klitzing geschätzte Wert soll 6 cm innerhalb des Körpers aufgetreten sein. Außerhalb des Körpers an der felderzeugenden Spule betrug die magnetische Flußdichte 1 Mikro Tesla . Das ist 10 mal mehr als der zur Zeit gültige deutsche Grenzwert indem vom Herrn v. Klitzing für seine Untersuchungen benutzten Frequenzbereich von 150 MHz. Herr v. Klitzing hat die Untersuchungen nicht, wie von ihm immer behauptet mit einem Handy, sondern mit einem Therapiegerät bei 150 MHz durchgeführt. Das hindert Herrn v. Klitzing aber nicht, weiter zu behaupten, dass seine Untersuchungen und die Ergebnisse richtig seien.

Herr v. Klitzing stellt mittlerweile die Forderungen auf, die Grenzwerte für Leistungsdichten im Mobilfunk auf 10 Mikrowatt pro m2 zu senken (Quelle: ÖKO-TEST Magazin 4/2001) ohne dafür irgendwelche Forschungsarbeiten als Beweis zu nennen. In den Arbeiten der oben aufgeführten Institute wurden über 300 wissenschaftlich anerkannte Studien zum Thema Mobilfunk ausgewertet. Weder die untersuchenden Institute noch die bewerteten Arbeiten unterstützen die Grenzwertvorschläge von Herrn v. Klitzing.

Man könnte Herrn v. Klitzing als Phantast oder Wichtigtuer abtun, wenn nur die extremen Mobilfunkgegener seine Aussagen für wahr halten würden. Aber nicht nur dort sondern auch in allen Medien und wie schon Eingangs erwähnt sogar bei der Legislative unseres Staates findet Herr v. Klitzing genügend Gehör für seine unbewiesenen Thesen die ungeprüft als tatsächliche Fakten dargestellt werden. Als Beispiel der Originalton aus der RTL-Fernsehsendung "Spiegel TV" vom 28. November 1999, Veröffentlicht in: Wohnung + Gesundheit 3/00 - Nr. 94: "Die gepulste Strahlung der Mobiltelefone unterscheidet sich von fast allen herkömmlichen Strahlungen, wie sie z.B. von Radio- oder Fernsehsendern ausgesendet wird. Welche Auswirkungen die Strahlung auf den Menschen hat, das versuchen Experten der Uni Lübeck zu ergründen. Anzeichen dafür, dass die Handystrahlung Gehirnströme beeinflusst, hat der Medizinphysiker Dr. Lebrecht v. Klitzing entdeckt."

Als Gutachter zu gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunksendeanlagen tritt Herr v. Klitzing ebenso in Erscheinung. In einem Gutachten für die Stadt Westerland auf Sylt im Jahre 1998 nimmt er z.B. seine eigenen nie bewiesen Thesen als Grundlage für die gesundheitliche Bewertung der elektromagnetischen Felder, die durch eine bestehende Mobilfunkstation erzeugt werden. Abgesehen davon, dass dieses Gutachten einige sachliche Fehler aufweist, wird deutlich, dass Herr v. Klitzing Tatsachen verdreht und die Ergebnisse anderer Forschungsarbeiten aus Unwissenheit oder absichtlich grob mißdeutet.

Man kann darüber entsetzt sein, dass der Leiter des Klinisch-Experimentellen Forschungslabors der Universität Lübeck sich solcher zutiefst unwissenschaftlicher Methoden bedient und damit meiner Meinung nach nicht nur seinen, sondern auch den Ruf dieser Universität ramponiert. Viel schlimmer ist es, dass ihm immer wieder öffentlichkeitswirksame Podien geboten werden, wo er seine unbewiesenen Thesen ungeprüft verbreiten darf und so zu noch mehr Unsicherheit und unbegründeter Angst beiträgt. Gehört das zum Aufgabengebiet eines Doktors und Mitarbeiters einer Universität?

Werner Rixner
München im September 2001

Anmerkung der Redaktion
Herr v. Klitzing ist seit April 2002 nicht mehr an der Universität Lübeck tätig. Er engagiert sich nun an einem privaten Institut und steht mobilfunkkritischen Initiativen als Referent zur Verfügung.


Seitenanfang
vorherige Seite